Bio-Pflegeprodukte Dieter Linsig, Firmeninhaber.
für Mensch, Tier und Umwelt Last Update 11.05.2008.
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Wirkungssystem CH-Patent 1996, 1998-2003
Produkte SECO/BAG geprüft und registrier; überprüft 2007. Giftklassefrei.
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Hinweis, Warnung: Quelle BAZ 01.12.2007

Hamburg (dpa/tmn) - Hunde und Katzen sollten keine Leckerlis und kein Futter mit Knoblauch bekommen. Nehmen die Vierbeiner das Gewürz regelmäßig zu sich, droht im schlimmsten Fall eine lebensgefährliche Blutarmut, warnt die Tierschutzorganisation Vier Pfoten aus Hamburg.
Denn im Knoblauch steckten - ebenso wie in Zwiebeln - bestimmte Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen von Hunden und Katzen nach und nach zerstören. Dennoch gibt es im Handel nach Angaben von Vier Pfoten Knoblauch-Knabbersticks und -Granulat ebenso wie Futter, das das Gewürz enthält. Hat ein Tier zu viel Knoblauch bekommen, kann sich das in einer regelrechten Vergiftung mit Erbrechen und Durchfall äußern. Dann empfiehlt sich ein sofortiger Besuch beim Tierarzt.
(21.11.2007)
Gerade
in der Tiersendung "Tiere suchen ein Zuhause" auf WDR3 eine Warnung
gesehen und gehört: keine Zwiebel
und keinen Knoblauch an Hunde verfüttern!
Ergänzend dazu fand ich folgende Info:
"Das Deutsche Tierhilfswerk warnt: Eine mittelgroße Zwiebel kann einen Hund töten!"
München/Berlin, 31.05.2005.
So kann bereits der Verzehr einer mittelgroßen Zwiebel das Ende für einen Hund mit einem Köpergewicht von fünf Kilogramm bedeuten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Zwiebel gekocht oder roh verspeist wird. Zwiebeln, Knoblauch und andere Gewächse der Pflanzengattung Allium sind toxisch für unsere Hausgenossen. Sie enthalten Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen zum Platzen bringen. In der Fachsprache nennt man das Hämolyse. Symptome sind blasse Schleimhäute, schnelle Atmung, Zittern und flacher Puls. Erbrechen und Durchfall können hinzukommen. Der Urin kann rotbraun verfärbt sein.
Konnte der Tierhalter beobachten, dass sein Vierbeiner bedenkliche Mengen Zwiebeln aufgenommen hat, sollte schnellst möglich eine Tierarztpraxis aufsucht werden. Durch entsprechende Medikamente kann das Tier zum Erbrechen gebracht werden, damit ist die Gefahr gebannt. Später kann meist nur symptomatisch behandelt werden“, so Dr. Tina Kugler, Tierärztin beim Deutschen Tierhilfswerk e.V.
Aufgeräumt werden muss in diesem Zusammenhang auch mit dem Gerücht, mit Knoblauch könne entwurmt werden. Damit wird das Tier zum einen seine Parasiten nicht los, zum anderen kann man es - wie oben erwähnt - richtig krank machen. Das Deutsche Tierhilfswerk weist außerdem daraufhin, dass auch Avocados, Schokolade, Weintrauben und Rosinen nicht auf den Speiseplan gehören, da sie für Haustiere schlicht giftig sind.
Quelle: tierhilfe.de.
Ebenso alle Süssigkeiten (Zuckergehalt), Backwaren, Gutzi (Konfekt, Kekse) als "Goodies".
(auszugsweise und sinngemässes Zitat aus nachstehendem Link).
http://www.heilige-birma.ch/vergiftung.htm
Unbedingt beachten bei verletzten Pfoten - notabene und sinngemäss dasselbe bei allen Verletzungen, auch beim Menschen !
Zum nachstehenden Artikel meine Erfahrungen (über 30 Jahre) als Empfehlung: In solchen Fällen unbedingt und SOFORT* BIAROM-WUNDerTROPFEN einsetzen VOR jeglicher anderer Behandlung - die Heilung wird beschleunigt (oder findet erst dadurch endlich statt!), Schmerzen werden gelindert, Entzündungen entstehen erst gar nicht bzw. klingen viel rascher ab.
Pfotenpflege (trockene, rissige Pfoten, junge Haut nach verheilten Verletzungen) mit BIAROM BALSAM PLUS - speziell im Winter Schutz vor Salz, Split mit BIAROM-Pfotalin.
Zusatz-Tipp: Die beiden Salben "Hamamelis Haas" und "Aristolochia-Salbe" setze ich seit Langem selbst ein, viele meiner KundInnen mittlerweile ebenfalls; zu beziehen (in Spezialabfüllung) in kleinen Töpfchen.
==> Siehe auch Referenzen!
Vorsicht mit JOD: nur nach Abklärung mit dem Tierarzt (ev. Reaktionen, Allergien...) - WUNDerTROPFEN haben mindestens dieselbe (meist die bessere) Wirkung!
*NICHT zuerst mit Wasser, sondern sofort mit WUNDerTROPFEN behandeln, mehrmals beträufeln. Später kann immer noch mit Wasser "gesäubert" werden, wenn's denn sein muss.
NICHT sofort - und schon gar nicht luftdicht - verpacken; mindestens 1/2 Std warten; die Essenzen müssen zuerst ein wenig "verluften" können! Ansonsten kann Brenne erfolgen...
Wattepolster ist unerlässlich, das nicht zu feste Verbinden (schützen) ebenfalls nach einige Zeit (siehe oben)... je nach Wunde natürlich. Ernsthaftere (tiefe, grössere) Wunden bei Verdacht" auf eine ev. Operations-Notwendigkeit unbedingt mit Ihrem/Ihrer Tierarzt/ärztin abklären.
