Die
Literatur-Liste
will
als kurzer nicht abschliessender Querschnitt zum selbst Suchen und Lesen anregen.
Verfasser und BIAROM sind nicht
verantwortlich für irgendwelche medizinischen oder sonstigen Forderungen, die sich auf
das präsentierte Material beziehen. |
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Dr. med. Martin Furlenmeier
(Schweiz)
Dr. Furlenmeier (gestorben anfangs 90-er Jahre) hat in seinen Standardwerken,
Vorträgen und Kursen als international bekannter Mediziner insbesondere die neueren
Erkenntnisse in der Homöopathie und Aromatherapie (z.g.T. aus seiner eigenen Praxis in
Liestal und Bubendorf) in hervorragender und einfacher, verständlicher
Art und Weise dargelegt.
Seine Werke zeichnen sich aus durch einfache Lesbarkeit, gute Verständlichkeit auch
für Laien und durch grosse Fachkompetenz; auf seinen Reisen in östliche Länder
(wiederholte mehrwöchige Aufenthalte) hat er sein umfassendes ganzheitliches Wissen
ergänzt mit "fernöstlichen Praktiken" (Energiefluss/-linien des Menschen
u.a.m.) und als ganzheitlich denkender Mediziner bei seinen PatientInnen in die Praxis
umgesetzt.
Insbesondere in seinem grossartigen Standardwerk 'Mysterien der Heilkunde' kommt dieses
ganzheitliche Wissen für den/die LeserInnen vollumfänglich zum Tragen.
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Standard Werk: Mysterien der Heilkunde, Verlag Th. Gut & Co., Stäfa, 1981,
ISBN-Nr. 3
85717 007 4
(weitere Werke von Dr. med. Martin Furlenmeier:
Kraft der Heilpflanzen, 1978, P. Schwitter Holding AG, Zürich, Lizenzausgabe Ex
Libris)
(Zitate Buchzusammenfassung) "In diesem Buch wird in wissenschaftlich
fundierter und sprachlich doch leicht fasslicher Weise der Versuch unternommen, von den
verschiedensten Seiten - über Mathematik, Physik, Botanik, historische Zeugnisse sowie
vielfältige Erfahrungen am Kranken - die Problematik der arzneilichen Heilkunde
anzugehen. An zahlreichen praktischen Beispielen werden Grundprinzipien der
medikamentösen Therapie aufgezeigt - von der Wirkung der Medikation als solcher über die
gezielte Ausnützung einer einzelnen Primärwirkung bis zur systematischen Anwendung
möglichst aller Sekundärwirkungen und der überlieferten, wissenschaftlich noch nicht
fassbaren Heilkräfte eines Arzneimittels.
Zu einer solchen Gesamtschau ist Dr. med. Martin
Furlenmeier besonders befähigt durch sein erstes Studium der Naturwissenschaften,
speziell Mathematik, Physik und Botanik, durch sein anschliessendes Medizinstudium, das er
mit einer chirurgischen Dissertation abschloss, durch Parallelstudien in Homöopathie,
Phytotherapie, Akupunktur und Chiropraktik und bald 20-jähriger Tätigkeit in der eigenen
Praxis.
Darstellung der wissenschaftlichen Grundlagen und
Prinzipien aller arzneilichen Therapieformen und Einbeziehung dessen, was sich der
Wissenschaft entzieht. Allopathie Homöopathie Aromatherapie Osmotherapie
Phytotherapie Spagyrik Gemmotherapie usw. -
Entstehungsgeschichte, Anwendung, neueste
Erkenntnisse.
Viele Beispiele aus der Praxis, reiches Bildmaterial. Als botanische Rarität 42
ganzseitige Farbtafeln nach naturgetreuen historischen Pflanzendarstellungen mit
ausführlichen Beschreibungen. "
(Buchzitate Ende). |
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Dr. med. Jean Valnet
(Frankreich)
Seit dem ersten Lesen dieses Standartwerkes vor rund
zwanzig Jahren hat mich die wunderbare Urkraft der Essenzen in ihren Bann gezogen und
nicht mehr losgelassen. Es ist faszinierend zu erleben, wie sich viele der von Jean
Valnet beschriebenen Wirkungen von natürlichen Essenzen bewahrheiten - bei entsprechender
Qualität der Essenzen und fachkundiger Anwendung. Dies vor allem im "Bereich
der "Hausapotheke" wie beispielsweise beim Einsatz einer Essenzenmischung von
Lavendel, Geranium (und anderen - siehe nebenstehender Buchauszug) bei Verbrennungen
oder allgemeiner bei Verletzungen von Mensch und Tier.
Jean Valnets broschiertes und leicht verständliches Werk empfehle ich jedem/r wirklich und
sehr seriös Interessierten LeserIn, der/die sich ernsthaft mit dem Geheimnis der
Aromatherapie und der wunderbaren Wirkung (auch im Alltag) von reinen natürlichen
Essenzen auseinandersetzen möchte.
Was mich in Valnet (und Furlenmeier) am meisten anspricht,
sind die klaren konkreten Praxisbeispiele, die "Fallgeschichten" von
PatientInnen, wo uns als LeserInnen nebst den "elementaren Anmerkungen" und
übersichtlichen Tabellen (über die Wirkungen der Essenzen) deutlich die wunderbare Kraft
der reinen natürlichen Essenzen vor Augen geführt und "bewiesen" wird.
(D. Linsig, BIAROM) |
Standardwerk: Aromatherapie, Gesundheit und Wohlbefinden durch pflanzliche
Essenzen.
Heyne Bücher , 5041 RATGEBER. ISBN 3-453-09367-4, 15. Auflage 1997.
(Zitate Buchzusammenfassung) "Dr. Jean Valnets "Aromatherapie"
gilt als bahnbrechende Wiederentdeckung der wunderbaren Heilkräfte der Natur. Aus
Pflanzen wie Lavendel, Minze, Estragon, Knoblauch und vielen anderen Gewächsen werden
ätherische Öle gewonnen, die ungeahnte therapeutische Heilwirkungen erzielen. Diese
aromatischen Öle und Essenzen, die jeder selbst leicht herstellen oder aber kaufen kann,
sind oft wirksamer - in jedem Fall aber gesünder, da sie frei von Nebenwirkungen sind -
als chemische Medikamente. Und es gibt kaum ein Leiden, gegen das, im wahrsten Sinne des
Wortes, kein Kraut gewachsen ist."
"Dr. Jean Valnet praktiziert die Aromatherapie seit
Jahrzehnten mit grossem Erfolg und gilt weltweit als Experte. Sein kluges, übersichtlich
geordnetes, umfassendes Buch hat Millionen Menschen in vielen Ländern zu mehr Gesundheit
und Wohlbefinden verholfen."
(Zitate Buchinhalt, Buchauszüge) " ... im
Unterschied zu zahlreichen modernen Medikamenten können Pflanzen und deren Essenzen,
... (die man als aromatische Essenzen, als ätherische Öle, (auch
"etherische", flüchtige Öle oder auch als vegetabile Essenzen
bezeichnet) ... von den seltenen Ausnahmen irrtümlicher oder zu stark dosierter Anwendung
oder auch bei einigen, allergisch reagierender Menschen ausgenommen, keine Zwischenfälle
hervorrufen, zumindest keine schweren, was in meinen Augen allein schon rechtfertigt, dass
man sich ausführlich mit ihnen beschäftigt."
"Elementare Anmerkung: Die
antiseptische Wirkung von Essenzen nimmt auch unter dem Einfluss des Zeitfaktors nicht ab.
Die Gründe für dieses Phänomen? Bis heute können wir diese Frage nicht eindeutig
beantworten. Vielleicht liegt es daran, dass sie nicht nur die Infektionen eindämmen,
sondern gleichzeitig, und das ist so wichtig, die Selbstverteidigungskräfte des Körpers
mobilisieren, die schliesslich die Krankheiten endgültig besiegen. Sie sind in der
Tat vor allem Milieuveränderer.
So wird sich ein Organismus nie an die Aromatherapie "gewöhnen" können,
während er sich an synthetisch hergestellte Schlafmittel oder, genau wie die Mikroben, an
die zahlreichen Behandlungen mit Antibiotika gewöhnt."
"Neben ihren antiseptischen,
bakterienabtötenden Eigenschaften besitzen viele Essenzen auch antivirale
Eigenschaften."
"Ein nicht hoch genug einzuschätzendes
Phänomen: Bei Verwendung von Essenzen schliessen sich Wunden schnell, ohne
Vergiftungserscheinungen und ohne Narben."
"Die verschiedenen Hautkrankheiten,
trockene oder feuchte Ekzeme, Akne, Rötungen werden mit aromatischen Essenzen lokal und
generell mit bestem Erfolg behandelt (denn eine Hautkrankheit weist immer auf einen
schlechten organischen Zustand hin). Die lokale Anwendung von Essenzen erstreckt sich
immer auch auf die darunter liegenden Organe (Leber, Verdauungstrakt, Kreislaufsystem .. ),
deren Schwäche zu der Hauterkrankung geführt hat."
"Die parasitenbekämpfenden
Eigenschaften der Essenzen sind ebenfalls seit grauer Vorzeit bekannt. Die meisten
Essenzen sind auch bei Vergiftungserscheinungen wirksam."
"So hat man herausgefunden, dass Knoblauch zwei
antibiotische Wirkstoffe enthält, die bei Staphylokokken wirken, und dass eine einzige
Gewürznelke bereits so antiseptisch wirkt, dass gekochtes Rindfleisch problemlos 24
Stunden in einem mit Gewürznelke abgeschmeckten Sud aufbewahrt werden kann."
"Wir wissen heute, dass Thymian den Milzbrand-Erreger, die
Eberth-Bakterie, die
Typhus auslöst, Staphylokokken, die Diphterie-Bakterie, Meningokokken und die
Koch-Bakterie, die bei der Tuberkulose eine entscheidende Rolle spielt, bekämpft."
"Vor einigen Jahren schüttete sich eine Frau einen Topf mit kochendem Wasser über
den Unterarm und die linke Hand. Eine Kankenschwester behandelte die Brandwunden mit einer
Mischung aus verschiedenen aromatischen Essenzen, die in meinen Augen seit langer Zeit
eine ideale Behandlungsform bei Verbrennungen ersten und zweiten Grades darstellt. Die
Mischung besteht in erster Linie aus den Essenzen von Lavendel, Thymian,
Geranium,
Rosmarin und Salbei. Als Verband wurde einfach eine sterile Binde über die Wunden
gewickelt. Am nächsten Morgen rief mich die Patientin an und bat dringend um einen
Termin. Als sie zu mir kam, zeigte sie mir ihre Beine, auf der sich zahllose Blasen
befanden. In ihrer Aufregung hatte Sie nur an ihre Hand und ihren Unterarm gedacht.
Fünfzehn Stunden nach der schweren Verbrennung sah man dort, wo sie behandelt worden war,
nichts mehr: die Haut war unversehrt."
(Zitate Ende)
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Patricia Davis, Aromatherapeutin
(England)
Patricia Davis' klares, systematisches
Fach-/Nachschlagewerk schätze ich als Nachschlagewerk, als Ergänzung zu
den einschlägigen Standardwerken wie oben kurz kommentiert (Furlenmeier,
Valnet).
Zusammen mit vergleichbaren (broschierten) Büchern im Bereich der
alternativen Heilkunde wie beispielsweise "Homöopathische
Hausapotheke" (Maesimund / Panos), "Unser Hund, gesund durch
Homöopathie" (Wolff) u.a.m kann dieses sachkundige und kompetent
angelegte "kleine Lexikon" wertvolle (Erinnerungs-) Hilfen geben wenn es darum
geht, sich aus der Vielfalt der natürlichen Essenzen rasch wieder ins Bild zu setzen
über eine bestimmte Essenz - oder jemandem klipp und klar Wirkungen und Grenzen der
Wirkungen von Essenzen auseinanderzusetzen. Das Werk besticht durch seine Systematik und seine übersichtlichen Tabellen und
Checklisten - zum raschen Nachschlagen - und mag darüber hinaus dazu beitragen, nicht
allzu sorglos mit der Wunderkraft von Essenzen umzugehen.
(D. Linsig, BIAROM)
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AROMATHERAPIE von A-Z, Knaur 4224, Deutsche Erstausgabe 1990, Droemersche
Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München 1990, ISBN-Nr. 3-426-04224-X (Aus dem Englischen von Tita Höner und Rudolf Pohl)
(Zitate Buchzusammenfassung, Vor-/Begleitworte)
"Die Aromatherapie, also die Anwendung von
Auszügen aromatischer Pflanzen zu Heilzwecken, ist eine der ältesten Behandlungsmethoden
der Menschheit. Die Autorin bietet von 'Abszess' bis 'Zypresse' sachkundig und kompakt
alles Wissenswerte zu diesem Thema: die verschiedenen Essenzen, eine Vielzahl von
Krankheitsbildern sowie einiges über Geschichte, Herstellung, Dosierung und
Anwendungsformen der Essenzen (Massagen, Bäder, Inhalationen, Kompressen, Parfums), aber
auch ihre möglichen Gefahren."
(Vorwort 'Heilen' von Gerhard Riemann) "Gesunder Menschenverstand" meint oft, wenn etwas
gut sei, so müsse mehr davon besser sein. Beispiel: eine Kopfschmerztablette hilft
schnell, zwei Tabletten helfen schneller. Das genaue Gegenteil dieses Prinzips trifft auf
viele alternative Heilweisen zu. Die ganz sanfte Berührung, die extrem hohe 'Verdünnung'
heilen am schnellsten. Allgemein bekannt ist dieses Wirkungsprinzip von der Homöopathie
her. Die hohen Verdünnungen (=Potenzen) bewirken die durchschlagendsten Erfolge. Aber
auch in der Aromatherapie kommt das Prinzip der kleinen Menge, hart an der Grenze zum
Nichtstofflichen, zu Ehren. Zwei Tropfen Kampferöl, in einem Raum verdunstet, helfen oft
bei akuter Ansteckungsgefahr!
Die erfahrene Aromatherapeutin Patricia Davis
berichtet von altem Kräuterwissen, das seine neuzeitliche Bestätigung durch jüngste
wissenschaftliche Untersuchungen erhält: von der belebenden Wirkung des Basilikums, der
bakteriostatischen Wirkung des Lavendels und der aphrodisierenden Wirkung von Rosenöl.
Ein Buch, das jeden inspiriert zu eigenen Erfahrungen mit den Düften der Natur."
(Buchzitate Ende). |
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Carl-Michael D, Anne Simons
(Deutschland)
TEEBAUMÖL-Fachbuch neueren Datums. Dieses praxisnahe und "volkstümlich"
geschriebene Buch eignet sich ideal als Anleitung für Mensch und Tier
für den Hausgebrauch von Teebaumöl bzw. ist meines Erachtens unerlässlich dann, wenn
sich Interessierte LeserInnen in sachkundiger und dabei für Laien sehr gut
verständlicher Art und Weise am Beispiel des TEEBAUMÖLS ein umfassendes Bild machen
wollen über Wirkung und Kraft reiner natürlicher Essenzen - aber auch über die Grenzen
und Gefahren unsachgemässen Einsatzes.
Ich
rate aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen dennoch zu erhöhter Vorsicht
beim Einsatz von Teebaum - insbesondere bei Kleinkindern und bei Tieren (an
Katzen beispielsweise NICHT ANWENDEN!)
(D. Linsig, BIAROM)
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Das
TEEBAUMÖL Praxisbuch, Gesundheit
aus dem Herzen der Natur, dreizehnte Auflage 1997, Scherz Verlag Bern, München, Wien.
(Zitate Buchzusammenfassung, Vorwort und
Begleittexte)
"Eine uralte Heilpflanze wird wieder entdeckt. Das
erste umfassende Buch über das australische Teebaumöl, das neue Universalmittel der
modernen Hausapotheke".
"Das vorliegende Buch ist also eine Gemeinschaftsarbeit zweier
'Überzeugter', die vielfältige eigene Erfahrungen mit dem Mittel sammeln, es
systematisch untersuchen konnten und die erstaunlichsten Fallberichte und medizinische
Forschungsberichte zusammengetragen haben. Dennoch warnen wir vor einer Verallgemeinerung
der hier dargestellten Beispiele und empfehlen, eine Selbstbehandlung mit Teebaumöl nur
nach Absprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker durchzuführen, da im Einzelfall
Überempfindlichkeiten oder ein Zusammenspiel verschiedener Beschwerden eine reine
Teebaumölbehandlung unter Umständen nicht als sinnvoll erscheinen lassen. (Michael Diedrich und Anne Simons im August 1995.)
"Die Informationen, die in diesem Buch gegeben
werden, sollen nicht die Hilfe eines Arztes ersetzen. Dieses Buch bezweckt, die Leser
zur
Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe bei alltäglichen Beschwerden anzuleiten. Die
Autoren und der Verlag sind nicht verantwortlich für irgendwelche medizinischen
Forderungen, die sich auf das präsentierte Material beziehen."
"Das TEEBAUMÖL:
- In der Hausmedizin - alles über die Behandlung von Wunden, Hautkrankheiten,
-Pilzkrankheiten, Infektionen.
- In Körperpflege, Kosmetik und Hygiene
- In Tierpflege und Tiermedizin
- Anwendungen von A-Z."
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Apotheker M. Pahlow
(Deutschland)
Als Arbeitsbuch für interessierte (Heil-)
Pflanzenkundler ebenso geeignet wie für den privaten Hausgebrauch, für
LeserInnen, die
sich etwas in das Gebiet der Heilpflanzen vertiefen wollen.
"Die übersichtliche Gestaltung von Text und Bild sowie viele Tabellen und Register
erleichtern die Benützung dieses Buches" - so lautet ein Beschrieb zum Gebrauch.
Ich schliesse mich dem an,
empfehle dieses Standardwerk jedoch nur all
denjenigen, die "den Dingen etwas auf den Grund gehen wollen", sich
detaillierteres und
fachlich fundiertes Wissen über den faszinierenden Bereich der Heilpflanzen erarbeiten
wollen.
(D. Linsig, BIAROM)
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Standardwerk: Das grosse Buch der HEILPFLANZEN. "Der
Heilpflanzenratgeber unserer Zeit. Gesundheit durch die Heilkräfte der
Natur", Gräfe und Unzer Verlag,
München, verbesserte Auflage 1982, ISBN 3-7742-4211-9
(Zitate Buchzusammenfassung, Vorwort und
Begleittexte)
"Der Heilpflanzenratgeber unserer Zeit"
"Mit dem GROSSEN BUCH DER HEILPFLANZEN liegt nun das
wissenschaftlich fundierte Standardwerk der Heilpflanzenkunde vor: es erklärt und
beschreibt erstmals 400 einheimische und fremdländische Pflanzen, deren Inhaltsstoffe,
Heil- und Nebenwirkungen wissenschaftlich untersucht wurden oder deren therapeutische
Wirksamkeit sich in der Praxis bestätigt hat. Berücksichtigt sind dabei auch die
phytotherapeutischen Erkenntnisse der letzten Jahre, in denen sich in der Erforschung von
Heilpflanzen sehr viel neues ergeben hat."
"Manfred Pahlow, als Heilpflanzenfachmann anerkannt, hat auf der Grundlage seiner
dreissig jährigen Berufserfahrung und seiner profunden Kenntnis der mitteleuropäischen
Flora den umfassenden Heilpflanzenratgeber unserer Zeit geschaffen, der ebenso
als Fachbuch wie als Hausbuch der Heilpflanzen optimal genutzt werden kann."
"Heilpflanzen helfen nur dann wirklich, wenn sie richtig angewendet werden. Wichtigste
Aufgabe dieses Buches ist es, Menschen, die den Heilkräften der Natur vertrauen, in
Fragen der Heilpflanzentherapie zuverlässig zu beraten. Darüber hinaus gibt es allen,
die beruflich mit Heilpflanzen zu tun haben, Auskünfte und Anregungen für die tägliche
Praxis. Neu: Die Anwendung der Heilpflanzen in der Homöopathie wird genau beschrieben
(mit Angabe der homöopathischen Dosierung)." (Buchzitate Ende).
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Dr. med. R. F. Weiss
(Deutschland)
Sehr detailliertes Arbeitsbuch für pharmakologisch
interessierte (Heil-) Pflanzenkundler und vor allem Mediziner,
PhytotherapeutInnen.
Weniger geeignet für den "privaten Hausgebrauch" - ein Standardwerk für
Fachleute wie Ärzte, Apotheker, Naturheilpraktiker etc.
Ich empfehle ich dieses Buch all denjenigen, die sich (sehr) eingehend mit den
(wissenschaftlich, klinisch untersuchten) Wirkungsmöglichkeiten und damit den
Indikationen der Heilpflanzen befassen und sich à fond darüber ins Bild setzen wollen,
wie sich (Zitat) " ... die Ergebnisse von Labor und Experiment für die
Phytotherapie der Praxis auswerten lassen."
(D. Linsig, BIAROM)
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"Pflanzenheilkunde
in der ärztlichen Praxis", vierte, überarbeitete und ergänzte Auflage 1980,
Hippokrates Verlag GmbH, Stuttgart, ISBN 3-7773-0347-X
(Zitate Buchzusammenfassung/-besprechnungen,
aus Vorwort und Begleittexten)
"Das Lehrbuch der Phytotherapie", "Ein unentbehrliches Standardwerk für
die Praxis", "Es bewahrt das Bewährte und fördert dort das Neue und Bessere,
wo es keine Alternative gibt".
"Die Pflanzenheilkunde ist über die alte 'Kräuterheilkunde' hinausgewachsen und zu
einer wissenschaftlichen Lehre von der Anwendung der Heilpflanze geworden". "Der
Heilpflanzenratgeber unserer Zeit"
(Buchzitate Ende). |